In den letzten Wochen sorgte Activision immer wieder für Schlagzeilen, denn das Unternehmen soll verkauft werden. Während anfangs noch über den Wahrheitsgehalt dieser Meldung spekuliert wurde, hat sich inzwischen rausgestellt, dass diese Information tatsächlich korrekt ist. Nun scheint auch Electronic Arts zum Verkauf zu stehen. Darf man einem Artikel in der New York Post glauben schenken, sollen bereits Verhandlungen aufgenommen worden sein. Als potenzielle Käufer werden KKR und Providence Equity Partners gehandelt. Laut einer der ungenannten Quellen befinden sich die entsprechenden Gespräche allerdings noch im Anfangsstadium. Bisher gibt es auch keine offizielle Bestätigung, ob überhaupt etwas an der Geschichte dran ist. Sollte dies der Fall sein, dürfte man in den kommenden Wochen und Monaten mehr darüber zu hören bekommen.
Electronic Arts: Gerüchte um möglichen Verkauf
Datum: 17.08.2012 - 12:00 Uhr | Autor: Christine Links
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3 Kommentare | Quelle |
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Wenn dann mal hoffen das das bessere Leute kaufen die nicht nur an den Profit denken sondern an einer guten Balance zwischen Qualität und Leistung bringen EA ist momentan echt nur noch abzocke Kommentar melden | 17.08.2012 - 14:36 Uhr |
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Daran mag ich ja nicht wirklich glauben. Profit wird heute sehr groß geschrieben und dafür gehen viele Firmen notfalls auch über Leichen. Zig Millionen Gewinn, aber nicht genug? Dann spart man eben irgendwo noch mehr. Profit zählt meiner Meinung nach für viele Unternehmen heute mehr als alles andere. Hauptsache die Kasse klingelt. Kommentar melden | 17.08.2012 - 21:44 Uhr |
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Die Käufer wären keine Spieleenthusiasten sondern Geschäftsleute, die mit einem Kauf ganz klar an ihre Gewinnmaximierung denken. Insofern kann sich der Entverbraucher im ersten Moment eher auf eine Verschlechterung der Ware einstellen. Es stellt sich ja auch die Frage, warum ein derzeitiger Besitzer verkaufen möchte - hat er inzwischen genug verdient oder sind die Gewinne zurück gegangen? Kommentar melden | 19.08.2012 - 11:58 Uhr |












