UFC Undisputed 3 Testbericht


Datum: 22.02.2012 - 17:54 Uhr | Autor: Bob Baumeister

Aller guten Dinge sind drei

Prallgefüllte Hallen, eine unheimlich dichte Atmosphäre und unglaublich durchtrainierte Kampfmaschinen, die nur eines im Sinn haben: den nächsten Gegner förmlich zu zerbrechen. Die UFC ist ein harter und kompromissloser Kampfsport, der vor knapp zwanzig Jahren in den USA gegründet und eingeführt wurde. Nicht zuletzt wegen des stark begrenzten Regelwerks und der daraus resultierenden intensiven Kämpfe wurde die UFC schnell als verantwortungsloser, brutaler Kampfsport abgestempelt, der keine Zukunft hat. Jedoch kam alles ganz anders: Die ansteigende Anzahl an Zuschauern und Fans, der unglaubliche Zuwachs an neuen Kämpfern und die mehrfachen TV-Übertragungen und Massenveranstaltungen in den großen Hallen des Landes sollten der UFC zu großem Ruhm und Bekanntheit verhelfen.

Ein plausibler Grund für die noch überschaubare Popularität der UFC hierzulande liegt möglicherweise darin, dass die intensiven Kämpfe der UFC durch ein 2010 eingeführtes Sendeverbot nicht übertragen werden dürfen. Um den eingefleischten Anhängern dennoch ein kleines Stück Kampfsport ins Wohnzimmer zu bringen, haben THQ und Yuke’s nach einem Jahr Sendepause nun mit ihrem dritten Teil der Reihe namens UFC Undisputed 3 erneut ein heißes Eisen im Feuer.

Ob sich der wagemutige Einmarsch in das berüchtigte Oktagon für uns gelohnt hat, entnehmt ihr unserem ausführlichen Test.


  1. Aller guten Dinge sind drei
  2. Umfangreiche Komplexität
  3. Vom Underdog zur Legende
  4. Authentizität per excellence
  5. The Beast of the Best
  6. Fazit und Wertung

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