Kinect Sensor Testbericht
Datum: 07.11.2010 - 15:07 Uhr | Autor: Christian Gramstad
Fazit
Kinect ist eine tolle Sache, gar keine Frage. Es grenzt schon an Zauberei, wenn Aktionen durch Handbewegungen eingeleitet und auf dem Bildschirm präzise ausgeführt werden. Der Grundstein für diese Art von Steuerung auf der Xbox 360 ist also schon mal gelegt und erfolgreich gelungen. Die Nutzung – wir beziehen uns hierbei nur auf das Dashboard selbst – ist allerdings weniger komfortabel ausgefallen, weil im Kinect-Hub einfach zu wenig Inhalt steckt, der sich mit dem Sensor steuern und erreichen lässt. So fehlt beispielsweise der Marktplatz mit Spielen und Musik und die Freundesliste zeigt nur Freunde an die online sind. Wir sind uns aber sicher, dass Microsoft kontinuierlich an der Weiterentwicklung arbeiten und die Steuerung der Xbox 360 mit Kinect in Zukunft noch verbessern wird. Allen voran die Sprachsteuerung, die bei uns erst im nächsten Jahr erscheint.
Für unterhaltsame Familienabende ist Kinect dank zahlreicher Casual-Games zu empfehlen und dürfte die Kleinen besonders erfreuen. Hardcore- Zocker, die mit streichelnden Tigerbabys oder Wildwasserfahrten im Schlauchboot nichts anfangen können, sollten mit dem Kauf noch warten, denn mit 150 Euro ist Kinect immerhin kein günstiger Spaß.
Xboxdome-Wertung
Auszeichnungen
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