Run, boy, run
Ständig in Bewegung sein, im richtigen Moment das Jetpack zünden, zu wahnwitzigen Wandläufen ansetzen, um den Projektilen der Feinde auszuweichen – und schließlich einen großen Kampfroboter anfordern, mit dem man dann noch einmal so richtig aufräumen kann… Damit ist eigentlich schon klar umrissen, was euch im Multiplayer-Ego-Shooter Titanfall erwartete, der 2014 als Erstlingswerk des Entwicklerstudios Respawn Entertainment auf der Xbox One veröffentlicht wurde.

Rund zweieinhalb Jahre sind seither vergangen, es wurde also Zeit, den Konflikt zwischen dem ausbeuterischen und menschenverachtenden Minenkonzern IMC und den Marodeuren der Grenzland-Miliz erneut anzufachen. Dabei verspricht das Ganze nicht nur abwechslungsreicher und vielfältiger zu werden. Nein, mehr noch: Man will im Konzert der ganz Großen mitspielen und lancierte den Titel so, dass er im direkten Wettbewerb mit den Platzhirschen Call of Duty: Infinite Warfare und Battlefield 1 erschien.

Ob das die richtige Entscheidung war und ob Titanfall 2 damit die ideale Lösung für all jene unter euch ist, die sich an Weltkriegsszenarien und bunten Schießbuden momentan sattgesehen haben, klärt unser Test.

titanfall2-01-12-2016-06Cooper… wer?
Auch wenn Respawn Entertainment von Anfang an darauf verwiesen hatte, dass der erste Teil der Serie als reine Mehrspieler-Erfahrung geplant war, mahnte die Videospieler-Community immer wieder das Fehlen einer Einzelspieler-Kampagne an. Echte Gamer wollen nun einmal brachial inszenierte Action; feinstes Popcorn-Kino, bei dem sie selbst Hand anlegen dürfen; eine Achterbahnfahrt mit schmerzenden Zeigefingern an den Triggern. All das bot Titanfall jedoch nicht. Und der seinerzeit als „Kampagne“ bezeichnete Spielmodus, der verschiedene Karten inhaltlich lose miteinander verknüpfte, indem er eine Hintergrundgeschichte um einen Betankungsvorgang im All erzählte, war kein wirklicher Ersatz.

Diesem Mangel, wenn man ihn denn überhaupt als einen solchen bezeichnen möchte, helfen die Entwickler mit dem Nachfolger ab, indem sie euch in eine rund sechsstündige Singleplayer-Kampagne schicken, welche inhaltlich an die Geschehnisse aus Titanfall anschließt. Allerdings muss man den Vorgänger nicht gespielt haben, um zu verstehen, worum es geht. Denn man schlüpft in die Haut von Jack Cooper, einem Fußsoldaten der Grenzland-Miliz, und verkörpert damit eigentlich einen Vertreter jenes namenlosen Kanonenfutters, das in Mehrspieler-Partien für schnelle Abschüsse sorgen soll. Das Besondere an Cooper: Er hat sich wohl in der Vergangenheit durch waghalsige Aktionen aus der grauen Masse hervorgetan und dadurch das Interesse eines verdienten Titan-Piloten geweckt, welcher ihn gerne fördern würde, sodass er eines Tages sein volles Potenzial ausschöpfen kann.

Gerade als wir im Simulator sitzen und mit Cooper lernen, wie man sich als Pilot auf dem Schlachtfeld bewegt und wie man einen Titan steuert, bricht der Alarm los. Auf dem Planeten, wo wir uns gerade befinden, wurde IMC-Aktivität festgestellt. Eine sofortige militärische Abwehraktion ist notwendig, und wir nehmen natürlich an vorderster Front daran teil. Alles Weitere ist dann so stringent wie vorhersehbar: Unser Mentor gerät mit seinem Kampfroboter in einen Hinterhalt und wird lebensgefährlich verletzt; wir entgehen dem Tod nur knapp, während zahllose unserer Kameraden wie die Fliegen fallen. Mit letzter Kraft überträgt der sterbende Titan-Pilot die Steuerungskontrolle auf uns – und schon sind wir die einzige Hoffnung der Miliz im Kampf gegen die IMC, die offenbar etwas ganz Großes plant, womit sie unserer Gruppierung ein für alle Mal den Garaus machen könnte.

titanfall2-01-12-2016-01Wie die Jungfrau zum Kinde
Somit dürfen wir nun Platz im Chassis von BT-7274 nehmen. Auf diesen kryptischen Namen hört unser Titan nämlich, und er hört nicht nur, er plaudert auch. Tatsächlich verfügt er über eine höher entwickelte KI als seine Kollegen aus Teil 1, die es ihm erlaubt, mit Cooper Unterhaltungen zu führen – wenngleich auch nur solche mit möglichst wenig Tiefgang, womit er beispielsweise von einer Cortana meilenweit entfernt ist. Dafür ist er aber eindeutig der Chef unseres dynamischen Duos. Er fällt ständig missionskritische Entscheidungen und kommandiert Cooper sanft, aber bestimmt herum. Und unser Alter Ego führt aus, ohne etwas zu hinterfragen: „Klar, der Titan ist ja schon so viel länger im Fronteinsatz als ich, der wird schon wissen, was zu tun ist…“ Doch sorgt vor allem dieses Gebaren dann auch dafür, dass unser Hauptcharakter profillos und kaum greifbar bleibt. Er hat keinen echten Background, er bietet so rein gar nichts, mit dem man sich identifizieren könnte. Er ist halt einfach da.

Darüber hinaus zündet die eigentliche Story um den sicherlich sehr fiesen Plan der IMC nicht wirklich. Gute Ansätze, die sich zur Mitte der Handlung um eine äußerst mächtige Technologie ranken, werden nicht oder nur unbefriedigend aufgenommen und vertieft. Hinzu kommt der völlige Verzicht auf stimmungsvolle Zwischensequenzen. Stattdessen werden die einzelnen Level durch einen Ladebildschirm verknüpft, auf dem das Geschehen mit Standbildern und Informationstext zusammengefasst wird. Das ist so trocken, dass man schier vergisst, irgendwann die A-Taste zu drücken, um die eigentliche Mission zu starten. Nein, Respawn, das geht auch anders. Ihr erinnert euch? Brachiale Inszenierung! Achterbahnfahrt!

titanfall2-01-12-2016-02Träumen Roboter von elektrischen Schafen?
Eines jedoch macht die Einzelspieler-Kampagne richtig: Sie bereitet im vollen Umfang auf das eigentliche Kernspiel, den Mehrspielermodus vor. Denn alles, was ihr beherrschen müsst, um euch auf dem Xbox LIVE-Schlachtfeld zu beweisen, lernt ihr, wenn ihr in Coopers Haut schlüpft.

Hetzt ihr durch die schlauchigen Levels, werden euch die grundlegenden Funktionen der Steuerung vermittelt; höhere Ebenen erreicht ihr, indem ihr gezielt das Jetpack einsetzt oder die Doppelsprung-Funktion mit zackigen Wandläufen kombiniert. Auf dieselbe Weise bringt ihr gähnende Abgründe hinter euch. Und wenn sich euch Horden an Frontsoldaten, Spectres oder hässlichen, echsenartigen Untieren entgegenwerfen, probiert ihr einfach das reiche Waffenarsenal durch, das weitestgehend – von der einen oder anderen Granate einmal abgesehen – mit dem aus Teil 1 identisch ist.

Natürlich seid ihr nicht ständig zu Fuß unterwegs. Das würde die eigentliche Spielmechanik schließlich ad absurdum führen. Folglich nehmt ihr immer wieder Platz im warmen Bäuchlein von BT-7274, und dann habt ihr Zugriff auf sämtliche im Spiel vorkommenden Titan-Loadouts und könnt deren Bewaffnung, ihre Gadgets sowie ihre Vor- und Nachteile im Detail kennenlernen. Auch die Kämpfe gegen andere Titans werden trainiert: Genretypisch bekommt ihr es mehrmals mit Bossgegnern zu tun, die euch das Leben schwermachen und die nur mit der richtigen Kombination aus Angriff und Verteidigung in die stählernen Knie gezwungen werden können.

Dass das Leben eines Online-Piloten im Grenzland dann sicherlich kein Zuckerschlecken sein wird, macht euch die Einzelspielerkampagne schließlich noch durch ihren recht knackigen Schwierigkeitsgrad deutlich. Dieser ist – fast schon klassisch – in vier Stufen einstellbar. Doch selbst auf der zweiten Spielstufe hält Cooper nur wenig aus. Geht man zu blauäugig oder zu forsch vor, ohne die besonderen Fähigkeiten eines Piloten entsprechend zu würdigen, macht man schnell Bekanntschaft mit dem Grenzland-Sensenmann. Jedoch muss man zugeben, dass die Rücksetzpunkte extrem fair gesetzt wurden, sodass eigentlich nie Frust aufkommen muss.

titanfall2-01-12-2016-03Verbesserungen, wohin man schaut
Es ist bereits angeklungen: Story hin, Story her, das Hauptaugenmerk liegt auch bei Titanfall 2 einmal mehr auf dem Mehrspielermodus. Und das ist gut so. Denn Respawn Entertainment hat die Stärken des Vorgängers konsequent weiterentwickelt und das Spiel gleichzeitig von Altlasten befreit.

So sind beispielsweise die Burn Cards des Vorgängers Geschichte, und wir trauern ihnen auch keine Träne nach. Denn ganz ehrlich: Ihr habt doch nach eurem Ableben auch ständig vergessen, beim Wiedereintritt eine der Karten zu aktivieren. Oder ihr hattet eine wirklich tolle und wurdet augenblicklich wieder ins Reich der Toten geschickt, ohne ihre Vorzüge auskosten zu können. Nun setzt Titanfall 2 auf eine Vielzahl ausrüstbarer Fertigkeiten wie die bekannte Tarnfunktion oder Kletterhaken, mit denen ihr euren Piloten nach Belieben individualisieren könnt. Mit der Zeit freischaltbare Boosts sorgen für die besondere Würze. So lassen sich, eine bestimmte Stufe vorausgesetzt, automatische Geschütztürme auf der Map platzieren, welche eure Feinde unter Beschuss nehmen. Auf diesem Wege kommt ihr auch an die so gefürchtete allmächtige Smart Pistol heran, die alles trifft, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Zur Standardausrüstung eines jeden Piloten gehört sie – glücklicherweise – nicht mehr.

Somit ergeben sich recht schnell intensive Mehrspielergefechte in acht verschiedenen Spielmodi, die Bekanntes und Neues auf angenehme Weise miteinander vermischen. In der „Materialschlacht“, dem Titanfall-Äquivalent zum Team Deathmatch treten nunmehr zwei mal acht Spieler an, um sich gegenseitig aus dem Weg zu räumen; dabei dürfen zahlreiche durch die K.I. gesteuerte Soldaten und Spectres, die vor allem für Neueinsteiger einfachere Ziele sind, nicht fehlen. In „Kopfgeldjagd“ hingegen geht es darum, Geld einzusammeln und es an bestimmten Punkten auf der Karte abzuliefern. Wer lieber Deathmatch pur möchte ohne störende K.I.-Einflüsse, der startet eine Runde „Pilot gegen Pilot“. Oder er geht ins Kolosseum, eine virtuelle Arena, in der der Kampf Mann gegen Mann ausgefochten wird. Zwei gehen rein, einer kommt raus. Ganz klassisch eben.

titanfall2-01-12-2016-05Schere, Stein, Railgun
Doch sind es nicht allein die Waffen und die Parkour-Kenntnisse eures Piloten, die die Mehrspieler-Runden so unterhaltsam machen. Nein, am spannendsten ist es natürlich, wenn die chromglänzenden Kampfmaschinen mitmischen. Und anders als im Vorgänger müsst ihr nicht warten, bis die Uhr heruntergetickt ist und ihr einen titelgebenden Titanfall anfordern könnt. Wann euer stählerner Freund einsatzbereit ist, beeinflusst ihr durch eure Spielweise. Erzielt ihr Abschüsse, füllt sich eine entsprechende Leiste, und so belohnt ihr euch selber, indem ihr einen der Giganten ins Spiel bringt.

Auf Atlas, Ogre und Stryder, die drei Modelle aus Titanfall, trefft ihr übrigens nicht mehr. Stattdessen wartet Titanfall 2 mit insgesamt sechs neuen, allesamt recht wuchtigen Chassis-Typen auf, die auf so wohlklingende Namen wie Scorch, Northstar oder Legion hören. Jeder dieser Loadouts bestimmt die Art der Bewaffnung sowie die Verteidigungsmaßnahmen, die der Titan ergreifen kann. So schützt sich Ronin etwa mit seinem Schwert, das er sich vor die Brust hält, um den Schaden von Projektilen zu senken. Tone hingegen sucht Deckung hinter einer Partikelmauer und setzt markierte Feindsoldaten und gegnerische Titans mit Lenkraketen unter Druck. Genauso wie unser Pilot sammeln auch die zweibeinigen Kampfpanzer Erfahrung: Der wiederholte erfolgreiche Einsatz von bestimmten Waffensystemen sorgt dafür, dass sich der Schaden dieses militärischen Geräts noch weiter erhöht. Auch damit ist also eine deutliche Individualisierung des Spielgeschehens nach eurem Geschmack verbunden. Darüber hinaus können wir nach unzähligen Spielstunden bestätigen, dass es Respawn Entertainment einmal mehr gelungen ist, für Ausgewogenheit und eine perfekte Abstimmung zwischen Stärken und Schwächen der einzelnen Chassis zu sorgen. Es gibt ihn tatsächlich nicht, den einzig wahren, unbesiegbaren Titan. Jeder kann von jedem geschlagen werden – vielleicht sogar von einem Piloten, wenn er sich auf freiem Feld durchschlägt. Denn die Geografie der einzelnen Maps mit einer Vielzahl von Abkürzungen, engen Tunneln und mehrstöckigen Gebäuden lädt nicht nur dazu ein, den Pilotensitz zu verlassen und auch mal eigene Wege zu gehen, sie verlangt es geradezu von euch.

Und dann schwingt ihr euren Hintern hinauf auf den feindlichen Titan und setzt zum Rodeo-Ritt an, der im Vergleich zum Vorgängertitel eine Aufwertung erfahren hat. So nehmt ihr nicht mehr euer Gewehr und perforiert stupide die Panzerung, bis die Schaltkreise vor euch liegen. Stattdessen dreht ihr nun eine Batterie aus dem Gehäuse der Kampfmaschine heraus und schwächt sie beträchtlich. Im Gegenzug ist es aber auch möglich, angeschlagenen Kameraden zu Hilfe zu kommen, indem man überall auf der Karte verteilte Energiekonserven einsammelt und den Mechaniker mimt. Das kann, wenn man sich im Team gut abspricht, eine weitere taktische Komponente sein, die über Sieg und Niederlage entscheidet.

titanfall2-01-12-2016-06Half-Life 3 … kleiner Scherz ;-)
Als das ursprüngliche Titanfall erschien, gefiel es optisch zwar, konnte der Konkurrenz am Markt jedoch grafisch nicht ganz das Wasser reichen, weil die aufgebohrte Source-Engine nicht zu mehr in der Lage war.

Auch 2016 ist das unter dem Strich nicht anders, da Respawn Entertainment abermals auf dasselbe grafische Grundgerüst setzt und bemüht ist, das Maximale dabei herauszuholen. Zum Teil gelingt das. Die Kampagne wechselt ständig zwischen Innenarealen von Raumstationen und Außenbereichen mit sehr üppiger Vegetation, organischen Felsenformationen und romantisch vor sich hinplätschernden Wasserfällen ab, bietet eine gute Weitsicht und besticht mit einer stets flüssigen, sehr schnellen Darstellung. Darüber hinaus profitieren vor allem die Titans von den Verbesserungen, sind sie doch im Vergleich zum originalen Titanfall mit deutlich mehr Polygonen ausgestattet.

Hingegen findet man überall in der Spielewelt matschige oder extrem grobkörnige Texturen, die Elemente zieren, welchen man normalerweise nur einen kurzen Seitenblick zuwirft. Bei genauerer Betrachtung fallen sie aber eben schon auf. Piloten und Soldaten sind optisch stärker voneinander abgegrenzt und, wie bereits erwähnt, deutlicher individualisierbar als im ersten Teil. Dafür stellt etwa ein Battlefield 1 einen Kämpfer weitaus lebendiger dar als das in Titanfall 2 der Fall ist. Und die maskenhaften Fratzen, die ihnen als Gesichter auf die Köpfe geklebt wurden, muten fast schon erschreckend an. Blicken wir in ihre großen, ausdruckslosen Augen, sehen wir auf einmal die desillusionierten Zivilisten aus Half-Life 2 vor uns. Ach ja, das war ja auch schon die Source-Engine… Und Gordon Freeman war genauso die letzte Hoffnung wie Jack Cooper. (Der profillose Typ aus der Einzelspieler-Kampagne, ihr erinnert euch?) Passt dann ja irgendwie…

Abschließend sei jedoch ehrlicherweise zugegeben: Während der gnadenlos schnellen Mehrspielergefechte werdet ihr auf all diese Feinheiten nicht achten, weil ihr einfach keine Zeit dafür habt. Stattdessen genießt ihr das flotte Gameplay, und darauf kommt es eben an.

titanfall2-01-12-2016-07Fazit
Mit Titanfall 2 ist Respawn Entertainment ein würdiger Nachfolger des Spieles aus dem Jahr 2014 gelungen, welcher die Stärken des Vorgängers konsequent weiterentwickelt und schnelle, abwechslungsreiche und spaßige Mehrspieler-Action garantiert. Die Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten gefällt, die trotz der nunmehr sechs Titans stets gegebene Ausgewogenheit auf dem Schlachtfeld beeindruckt. Zwar ist Titanfall 2 aufgrund der schon etwas in die Jahre gekommenen Source-Engine grafisch nicht ganz auf Augenhöhe mit der Genre-Konkurrenz, dafür läuft das Spiel aber jederzeit flüssig. Die Singleplayer-Kampagne ist eine nette Zugabe, sie ist nicht wirklich spannend und wird zu trocken erzählt, allerdings dient sie als sehr gute Möglichkeit, sich die Steuerung von Titanfall 2 zu verinnerlichen. Daher können wir den Titel all jenen von euch, die dieses Jahr einmal nicht dem Ruf der Pflicht folgen wollen oder mit dem technisch begrenzten Arsenal des Ersten Weltkriegs nicht recht warm werden, auf jeden Fall empfehlen. Schreibt euch bei der Grenzland-Miliz ein, es lohnt sich.

Titanfall 2 Test
extrem schnelles Gameplaystets flüssige Darstellunghoher Individualisierungsgradsechs Titans mit eigenen Loadoutsviel Freischaltbareskonsequente Weiterentwicklung von Teil 1hervorragend aufeinander abgestimmte ElementeEinzelspieler-Kampagne zum Trainieren
langweilige, vorhersehbare Storyprofilloser Hauptcharaktergrafisch leicht altbackenK.I.
8.5VON 10
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